Stories vom WochenMarkt

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Stories von VolksFesten

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MarktVergnügen für alle

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Der Handel läuft sich schon mal warm, denn die Hauptverkaufszeit des Jahres steht unmittelbar bevor. Weihnachten, das alljährliche Fest der Freude und des Kaufrausches rückt näher. Von 1933 – 2010 galt das Rabattgesetz. Es verbot grundsätzlich, dem Endverbraucher Preisnachlässe auf Waren oder Dienstleistungen zu gewähren. Da im Jahr 2010 dieses Gesetz abgeschafft wurde, öffneten sich die Türen für viele neue Marketingideen und die Kunden lernten das Feilschen. Eine neue Situation eroberte somit die deutschen Märkte, denn bislang waren diese Methoden nur aus dem Ausland insbesondere auf orientalischen Basaren gang und gebe. Heute heißt es neudeutsch "Sale", das war früher der Sommer - und der Winterschlußverkauf. Zeitlich klar eingeordnet, während Sale auch preislich unübersichtlich, während des gesamten Jahres statt finden kann. Hinzu kommen immer wieder neue Verkaufstaktiken, Marketingstrategien mit klangvollen Namen, die den Verbraucher

umgarnen. Neben dem inzwischen bekannten Halloween-Hype gibt es nun Black Friday und Cyber Monday! Wissen Sie nicht was das ist? Black Friday und Cyber Monday sind aus den USA zu uns herübergeschwappt. Black Friday ist der Tag nach Thanksgiving, das ist immer der vorletzte Donnerstag im November und er läutet traditionell die Weihnachtssaison ein. Nach dem Tod des klassischen Schlussverkaufs haben der Black Friday, Cyber Monday und weitere Singles Days, die Funktion der Prozente-Jagd eingenommen. Der Cyber Monday setzt im Grunde den Black Friday fort und offeriert weitere Schnäppchen.  Immer mehr Händler machen auch in Deutschland mit. Zur Zeit mischen besonders die digitalen Anbieter den Markt auf, jedoch ist zu beobachten, dass auch der stationäre Handel beginnt sich hier einzubringen.
Alles Augenwischerei?
Der Verbraucher sollte sich genau informieren, ob die vermeintlichen Schnäppchen auch solche sind, denn nur wo Prozente drauf steht sind noch lange nicht Prozente drin. Nachteile ergeben sich in jedem Fall für den kleinen Händler, der gegen die Super-Sonderangebote der großen Anbieter nicht gewappnet ist. Das spüren insbesondere die Markthändler, die an Tagen der Supersales, wie oben erwähnt noch weniger besucht werden. Doch eine Festung der Markthändler steht stabil auf deutschem Boden: die Weihnachtsmärkte, deren Zauber sich nur durch einen persönlichen Besuch entfaltet. Traditionelle oder originelle Weihnachtsmärkte, die Auswahl ist groß, sie öffnen jetzt ihre Pforten und laden herzlich ein! Siehe hier ein Beispiel den Harburger Weihnachtsmarkt. Dieser Markt bietet ein buntes Rahmenprogramm und ist bis zum 29. Dezember 2018 täglich geöffnet. BGB