Stories vom WochenMarkt

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Stories von VolksFesten

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MarktVergnügen für alle

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Wir haben uns sofort beworben als ersichtlich wurde, dass Hamburg uns Schaustellern Plätze in der Innenstadt anbieten werden, sozusagen als kleinen Ersatz für unser Berufsverbot, dass uns im März 2020 auferlegt wurde. Corona und noch ist kein Ende in Sicht, seufzt Nico K., doch wir machen das Beste aus der Situation und sind auch glücklich, dass wir einen so guten Platz auf dem Rathausmarkt bekommen haben. Dort steht er mit seinem Angebot "Churros". Das hübsche Angebotshäuschen, komplett aus Holz gebaut, erfüllt den Trend hin zu natürlichem Baumaterial und ist mit seiner Innenausrüstung auf dem modernsten Stand der

Das sollte sein Jahr werden, berichtet Nico K. (27) Schausteller im Mai 2020 gegenüber Marktstories. Und es sah wirklich gut aus, als er zum 1. Januar 2020 von seiner Tante das Zuckerwarengeschäft übernahm. „Diese wunderbare Gelegenheit ergriff ich sehr gern, nachdem sich meine Cousinen für ihre Zukunft anders entschieden hatten“, berichtet er. Voller Elan packte er die Modernisierung des Betriebs an und steckte dabei auch eine große Geldsumme in das Geschäft. Unterstützt wurde er in allen Schritten von seiner großen Liebe Jill R.-B.(22). Die beiden Schaustellerkinder hatten sich, wie schon ihre Eltern, auf dem Dom kennengelernt.

Die Schaustellerei wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt, denn meine Eltern und Großeltern waren auch schon auf den Jahrmärkten unterwegs, erzählt Wilhelm genannt Stummel H. mit einem Zwinkern im Gesicht. Genannt wird er Stummel, da er der 3. und jüngste Wilhelm der Familie ist. Mit 39 Jahren ist er aber keineswegs ein Kleiner, sondern selbst Familienvater, Ehemann, Unternehmer im Schaustellergewerbe und ehrenamtlich im Vorstand des Landes- und im Bundesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller e.V. engagiert. Meine Eltern haben großen Wert auf meine vernünftige Schulausbildung gelegt, bevor ich im

Vor gut einem Jahr berichtete Maurice Morell in einem Interview über seine Strategie stets nur 3 selbst zubereitete Suppen per Tag anzubieten. Marktstories wollte wissen, ob er mit seinem Angebot erfolgreich ist, und ob es Neuigkeiten von dem nördlichsten und ungewöhnlichsten Suppenkoch Deutschlands gibt, der seine Kreationen aus einer selbst umgebauten mobilen Feldküche anbietet. "Inzwischen konnte mein Angebot zum Geheimtipp avancieren", erzählt Morell fröhlich lachend. Und ja, die Idee, nur 3 Suppen anzubieten kommt hervorragend an. "Ich arbeite stets an der Verfeinerung meiner Rezepturen und konnte meine

Nun ist es schon 30 Jahre her, als meine Verwandten aus der damaligen DDR zu ihrem ersten unkomplizierten Besuch zu uns nach Hamburg kamen. Glückliche Gesichter bei allen, und das lag auch an den für sie unglaublichen Einkaufserlebnissen, die sich gegenseitig nahezu übertrumpften. Wir besuchten natürlich den Hamburger Hafen und dort den Fischmarkt mit seinem üppigen Angeboten. Flotte Sprüche von Aale Dieter ließen uns stoppen, so viel lockere Frivolität hatten meine Verwandten noch nie beim Marktbummel gehört und dazu überschlug sich sein Aal-Angebot in