Stories vom WochenMarkt

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Stories von VolksFesten

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MarktVergnügen für alle

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Seit gut 25 Jahren ist Christian R.-B. mit seiner Bianka verheiratet. Sie kennen sich seit über 30 Jahren, haben gemeinsam zwei erwachsene Töchter und stets einen Hund, der mit ihnen als vollwertiges Familienmitglied zusammenlebt. Wir haben eine ganz große Familienzusammengehörigkeit, erzählt Christian R.-B. und wohnen eng beieinander. Auch die Großelterngeneration bleibt, wenn sie älter und unbeweglicher wird, im Familienkreis. Man achtet gegenseitig auf sich und wohnt in

Fazit des Jahres 2020. Für die Schausteller war es ein Jahr des Bangens und Hoffens. Kaum waren die Geschäfte im Frühjahr aufgebaut, mussten sie wieder abgebaut werden. Mit dem Corona Lockdown im März begann für viele die "Achterbahnfahrt ins Ungewisse". Der Hamburger Fischmarkt fand überhaupt nicht mehr statt, da er in der politischen Auslegung zu einer Veranstaltung wurde und nach monatelangen Überprüfungen der Behörden schließlich Ende des Jahres ein extra

Wir haben uns sofort beworben als ersichtlich wurde, dass Hamburg uns Schaustellern Plätze in der Innenstadt anbieten werden, sozusagen als kleinen Ersatz für unser Berufsverbot, dass uns im März 2020 auferlegt wurde. Corona und noch ist kein Ende in Sicht, seufzt Nico K., doch wir machen das Beste aus der Situation und sind auch glücklich, dass wir einen so guten Platz auf dem Rathausmarkt bekommen haben. Dort steht er mit seinem Angebot "Churros". Das hübsche Angebotshäuschen, komplett aus Holz gebaut, erfüllt den Trend hin zu natürlichem Baumaterial und ist mit seiner Innenausrüstung auf dem modernsten Stand der

Das sollte sein Jahr werden, berichtet Nico K. (27) Schausteller im Mai 2020 gegenüber Marktstories. Und es sah wirklich gut aus, als er zum 1. Januar 2020 von seiner Tante das Zuckerwarengeschäft übernahm. „Diese wunderbare Gelegenheit ergriff ich sehr gern, nachdem sich meine Cousinen für ihre Zukunft anders entschieden hatten“, berichtet er. Voller Elan packte er die Modernisierung des Betriebs an und steckte dabei auch eine große Geldsumme in das Geschäft. Unterstützt wurde er in allen Schritten von seiner großen Liebe Jill R.-B.(22). Die beiden Schaustellerkinder hatten sich, wie schon ihre Eltern, auf dem Dom kennengelernt.

Die Schaustellerei wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt, denn meine Eltern und Großeltern waren auch schon auf den Jahrmärkten unterwegs, erzählt Wilhelm genannt Stummel H. mit einem Zwinkern im Gesicht. Genannt wird er Stummel, da er der 3. und jüngste Wilhelm der Familie ist. Mit 39 Jahren ist er aber keineswegs ein Kleiner, sondern selbst Familienvater, Ehemann, Unternehmer im Schaustellergewerbe und ehrenamtlich im Vorstand des Landes- und im Bundesverband des Ambulanten Gewerbes und der Schausteller e.V. engagiert. Meine Eltern haben großen Wert auf meine vernünftige Schulausbildung gelegt, bevor ich im