Stories vom WochenMarkt

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Stories von VolksFesten

Stories von VolksFesten

MarktVergnügen für alle

MarktVergnügen für alle

MarktVergnügen für alle

MarktVergnügen für alle

Maurice Morell hat die Suppen für sich und damit später auch für seine Kunden entdeckt. Das ist im Prinzip noch nichts Besonderes, aber sein Werdegang, das Umfeld und die Verarbeitung sind speziell. Morell ist Jahrgang 1960, aufgewachsen in einem Künstlerhaushalt in Worpswede, in der Nähe von Bremen. Seine Eltern machten mit ihren vier Kindern ab der 71er Jahre regelmäßig Urlaub auf Sylt. Hier suchten und fanden sie das damalige "Syltfeeling zwischen Kunst, Kommerz und das alles in einzigartiger Natur". So wurden die Weichen für den jungen Maurice schon früh in

Festliche Lichter schmücken die Städte und vielerorts bieten Weihnachtsmärkte die passende Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Weihnachtsmärkte zaubern eine ganz besondere Atmosphäre und helfen bei der Suche nach Geschenkideen, bieten

Der Handel läuft sich schon mal warm, denn die Hauptverkaufszeit des Jahres steht unmittelbar bevor. Weihnachten, das alljährliche Fest der Freude und des Kaufrausches rückt näher. Von 1933 – 2010 galt das Rabattgesetz. Es verbot grundsätzlich, dem Endverbraucher Preisnachlässe auf Waren oder Dienstleistungen zu gewähren. Da im Jahr 2010 dieses Gesetz abgeschafft wurde, öffneten sich die Türen für viele neue Marketingideen und die Kunden lernten das Feilschen. Eine neue Situation eroberte somit die deutschen Märkte, denn bislang waren diese Methoden nur aus dem Ausland insbesondere auf orientalischen Basaren gang und gebe. Heute heißt es neudeutsch "Sale", das war früher der Sommer - und der Winterschlußverkauf. Zeitlich klar eingeordnet, während Sale auch preislich unübersichtlich, während des gesamten Jahres statt finden kann. Hinzu kommen immer wieder neue Verkaufstaktiken, Marketingstrategien mit klangvollen Namen, die den Verbraucher

Zur Zeit drehen sich wieder die bunten Karussells, die heute mehr denn je hochtechnisierte Fahrgeschäfte sind, auf dem Hamburger Sommerdom. Neben diesen buhlen die Anbieter von köstlichen Leckereien, von süß bis salzig, um die großen und kleinen Besucher des Doms. Geschicklichkeit lässt sich an kleinen Ständen, die es irgendwie schon immer gab, wie "Hau den Lukas" oder beim "Plastik-Enten angeln" trainieren. Die Schausteller des DOMs lassen sich immer wieder neue Attraktionen einfallen und so unterscheidet sich jede Veranstaltung von der Kommenden und von der Vergangenen. Doch woher kommt denn nun eigentlich der Name, der so gar nichts mit dem Angebot des Doms zu tun hat?

Das verspricht ein interessantes Ergebnis, geht es doch darum, wie sich unsere Hamburger Politiker ernähren, wo sie beherzt zugreifen und ob das eigentlich im Einklang mit ihren verabschiedeten Zielen steht. In Hamburg hatte der rot-grüne Senat im Februar 2017 den "Öko-Aktionsplan 2020" verabschiedet. Es gibt in Hamburg neben vielen Attraktionen nämlich auch Landwirtschaft! Vor allem im Alten Land und in den Vier- und Marschlanden arbeiten ca. 620 landwirtschaftliche Betriebe auf 14.500 Hektar und versorgen die Stadt mit regionalen Erzeugnissen, leider mit abnehmender Tendenz. Eine Ausnahme macht die ökologische Landwirtschaft, die davon 8,2 % ausmacht, diese arbeitet mit steigender Tendenz, denn